Deutscher Alpenverein Sektion Guben

Der Gubener Kletterfelsen
“Reichenbacher Zinne”

Noch vor seiner offiziellen Eröffnung gaben wir dem roten Betonklotz seinen Namen: “Reichenbacher Zinne” sollte er heißen. Obwohl die Farbe doch eher Parallelen zu der rötlich gefärbten Erhebung im australischen Outback assoziierten, sollte der Name doch was typisch Gub’nerisches haben...
Aber mal ganz langsam und von Anfang an - wie es zum Kletterfelsen in Guben kam und seine Entstehungsgeschichte wollen wir hier darstellen - mit freundlicher Genehmigung von Klaus Bonk (
www.runaway.de).

Die Entstehung - Teil 1

Die Entstehung - Teil 2

Vier Jahre danach: der Gubener Kletterunfall vom April 2005

Am 02. April 2005, also fast genau vor vier Jahren, war es am Kletterfelsen in Guben zu einem tragischen Unfall gekommen. Nachdem das Amtsgericht Guben bereits im November 2006 die strafrechtliche Schuld des Unfallverursachers festgestellt hatte, hat nun am 11. März 2009 auch die Zivilkammer des Landgerichts Cottbus ein klares Wort gesprochen: nur einer der Beteiligten trägt die volle Schuld!
Persönliche Emotionen, das tatsächliche Geschehen, die sachliche Analyse des Sachverständigen und die juristische Bewertung der Ereignisse findet ihr in dem Artikel:
„1 Kletterunfall, 3 Welten“ (klick hier um die PDF (ca. 400 kB) runterzuladen, den wir mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „bergundsteigen“ hier veröffentlichen dürfen.